Der erste Schweizer Spielfilm im Wettbewerb seit 10 Jahren kehrt mit einer lobenden Erwähnung und einem Silbernen Bären heim. Ursula Meier nahm die Auszeichnung aus der Hand von Jury-Präsident Mike Leigh entgegen, der ” die dramatische, poetische und intelligente Studie” für ihre “hervorragenden Regie” lobte. Unerwähnt blieb die von vielen Kritikern hochgelobte Darstellung der Hauptfiguren durch Kacey Mottet Klein und Léa Seydoux.
Den Silbernen Bären für die beste weibliche Darstellerleistung ging nämlich an Rachel Mwanza, einer Laiendarstellerin, die in dem Film “Rebelle” des kanadischen Regisseurs Kim Nguyen eine Kindersoldatin spielt.
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