Poliezei (Polisse)

© Mars Distribution

 

 

Inhalt

Der Alltag der französischen Jugendschutzpolizei BPM (Brigade de Protection des Mineurs) besteht aus Verhaftungen junger Taschendiebe, Ermittlungen von Gewaltdelikten gegenüber Kindern, Vernehmungen von Jugendlichen, die Blowjobs anbieten, um ihre Smartphones wieder zu bekommen. Aber auch aus Mittagspausen, in denen Eheprobleme erörtert werden, dem Zusammenhalt unter den Kollegen und Lachkrämpfen in den unmöglichsten Situationen. Die Polizisten stehen unter einem gewaltigen Druck und schaffen es nicht immer ihr Privatleben davon unbeeindruckt zu lassen. Begleitet werden sie dabei von der Fotografin Melissa, die im Auftrag des Innenministeriums ein Buch über die Polizeiarbeit erstellen soll – was bei den Betroffenen auf reichlich Skepsis stößt, besonders der Polizist Fred kann sich damit nur schwer anfreunden, anfangs zumindest…
(Text: Verleih)

Kritik

 

Presse

“Poliezei” besitzt bei all dem Hässlichen, von dem der Film zu berichten hat, eine Schönheit, die aus seinem Streben nach Wahrhaftigkeit stammt. ( Jörg Schöning, spiegelonline)

Bis auf die unnötige Liebesgeschichte zwischen Melissa und einem Polizisten, die befremdlich wirkt, fesselt der Jury-Gewinner von Cannes mit seinen glaubhaften Charakteren und dem undogmatischen Blick auf die Polizei. (Marco Frenzel, Zitty)

 

Auszeichnungen

Cannes 2011: Preis der Jury (Maïwenn)

Trailer

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