Oscars 2008: Marion Cotillard wird zum Superstar

Marion Cotillard (Foto: sorenshaman)Nach César, BAFTA und Golden Globe hat Marion Cotillard auch den Oscar als beste Hauptdarstellerin für den Spielfilm “La vie en rose” (La môme) gewonnen. Sie ist damit die dritte französische Schauspielerin nach Simone Signoret (1959) und Claudette Colbert (1934), die diesen Preis erhält. Hinzukommt, dass vor ihr nur Sophia Loren (1962) für einem nicht- englischsprachigem Film den Oscar verliehen bekam.

Ebenfalls schon mehrfach ausgezeichnet und nun auch mit dem Oscar geadelt: Didier Lavergne und Jan Archibald für Bestes Makeup (La vie en rose).

Philippe Pollet-Villard gewann mit “The Mozart of Pickpockets” (Le Mozart des pickpockets) nach dem César auch den Oscar in der Kategorie Bester Kurzfilm (Live action).

Leer aus ging der mit vier Nominierungen versehende und durchaus mit einigen Erwartungen ins Rennen gegangene Spielfilm “The Diving Bell and the Butterfly” (Le scaphandre et le papillon) von Julian Schnabel.

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