Mit dem Herz durch die Wand (Un peu, beaucoup, aveuglément)

 © Pandastorm Pictures

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Inhalt

Mauerblümchen trifft Einsiedler. Eine junge Pianistin hat die perfekten vier Wände gefunden, um für die Aufnahmeprüfung am Konservatorium zu üben. Das glaubt sie jedenfalls. Doch plötzlich beginnt es, in der Wohnung zu spuken, der reinste horreur! Schnell stellt sich raus, dass hinter dem einfallsreichen Spuk ein ruheliebender Nachbar steckt, der sich nur zu gern seinen erfinderischen Tüfteleien widmet und dessen Toleranzvorrat für die Welt da draußen schon lange aufgebraucht ist. So sehr er seine Wohnung liebt, so sehr hasst er ihre hellhörigen Wände und die stets wechselnden Bewohner dahinter. Doch mit solch einer hartnäckigen Nachbarin hat er nicht gerechnet und die beiden finden bald Gefallen daran, sich das Leben gegenseitig zur Hölle zu machen. Was folgt, ist ein unsagbar lauter Nachbarschaftswettstreit. Und dabei werden harte und kreative Geschütze aufgefahren, bis ein Mixer explodiert, die Finger im Klavier feststecken und der Geduldsfaden reißt. Was die Sturköpfe nicht ahnen: sie teilen eine gemeinsame Leidenschaft und das Herz geht auch mal ungewöhnliche Wege.
(Text: Verleih)

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