22 Bullets (L’Immortel)

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Inhalt

Charly Mattei hat mit seiner kriminellen Vergangenheit abgeschlossen: Mafia-Pate, schmutzige Geschäfte, Mord und Totschlag – das war einmal. Seit drei Jahren führt er ein beschauliches Leben und widmet sich liebevoll seiner Frau und seinen beiden Kindern. Daran wird sich so bald auch nichts ändern. Glaubt er. Doch eines Wintermorgens holt ihn sein früheres Leben auf brutale Weise ein: In einem Parkhaus am alten Hafen von Marseille wird Charly von einem achtköpfigen Mordkommando überfallen und mit 22 Kugeln niedergestreckts. Als die maskierten Angreifer vom Tatort verschwinden, gehen sie davon aus, dass Charly tot ist. Tatsächlich überlebt er schwer verletzt. Der Polizei gegenüber schweigt sich der Ex-Pate über die Täter und möglichen Hintergründe aus. Doch er hat einen Verdacht. Kaum genesen, beschließt Charly, die Verantwortlichen des hinterhältigen Anschlags auf sein Leben zu finden und zur Rechenschaft zu ziehen. Observiert von einer zähen Kommissarin, die ein persönliches Interesse an dem Fall hat, belächelt von der Unterwelt, die dem einstigen Komplizen nicht mehr viel zutraut, beginnt Charly sich umzuhören. Doch mit Gewaltlosigkeit kommt er nicht weit. Und ist schon bald gezwungen, unter seinen Feinden aufzuräumen. Ein erbarmungsloser Rachefeldzug beginnt…

Presse

Mehr Bäng!, weniger Bla! hätte dem Film gut getan. Was als packender Thriller beginnt, versandet schnell in langatmigen Szenen, die den Schwung aus der Action nehmen. (Die Zeit)

Jean Reno ein weiteres Mal als Profi zu erleben, der vorführt, wie man sein Handwerk auch mit links souverän meistert, hat ungebrochen seinen Reiz. (Michael Fleig, critic.de)

Trailer

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