Kinostart von DJANGO – EIN LEBEN FÜR DIE MUSIK

(c) Weltkino

Während der französische Film mit seinen Stars auch heute noch in Europa und der ganzen Welt seine Zuschauer_innen findet, scheint es um die  populäre französische Musikkultur, zumindest außerhalb Frankreichs, ruhiger geworden zu sein. Es gibt keine Weltstars mehr wie Édith Piaf, Serge Gainsbourg, Jacques Brel oder eben Django Reinhardt. Ein Umstand, der möglicherweise dazu führt, dass das französische Kino sich in den letzten Jahren verstärkt der eigenen musikalischen Vergangenheit annimmt und eine Reihe von beeindruckenden Biopics französischer Musikstars geschaffen hat. Wir erinnern uns natürlich an LA VIE EN ROSE oder an GAINSBOURG. DER MANN, DER DIE FRAUEN LIEBTE  und noch einige mehr. Nun also Django Reinhard, der sich von der Wohnwagensiedlung am Rande von Paris bis die Hall of Fame des Jazz gespielt hat und das trotz körperlicher Beeinträchtigung und vor allem trotz des Völkermords der Deutschen an den europäischen Roma, den er im besetzten Paris nur aufgrund seiner Popularität überlebt hat. Eine Geschichte, ein Leben, dass es schon längst wert war einer breiten Kinopublikum erzählt zu werden.  Am 26.10. startet DJANGO – EIN LEBEN FÜR DIE MUSIK  ,  nachdem er bereits die diesjährige Berlinale eröffnete, nun endlich hierzulande in den Kinos.

Aus diesem Anlass verlosen wir diesmal neben 3×2 Freikarten auch einen ganz besonderen Preis: Das Buch „100 Jahre Jazz“*, in dem auf mehr als 400 großformatigen und reichbebilderten Seiten die wichtigste Musikrichtung des letzten Jahrhunderts feierlich zelebriert wird. Verlost wird unter allen mit der richtigen Antwort auf folgende Frage: Was war das Besondere an Django Reinhards Gitarrenspieltechnik?

Richtige Antworten über folgendes Formular bis zum 26.10 einsenden:
BEENDET

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