Elle

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Inhalt

Michèle (Isabelle Huppert), Chefin einer erfolgreichen Firma für Videospiele, wirkt wie eine Frau, der nichts etwas anhaben kann. Unnahbar führt sie mit der gleichen Präzision und Kalkül ihre Firma wie ihr Liebesleben. Als Michèle eines Tages in ihrem Haus von einem Unbekannten angegriffen und vergewaltigt wird, scheint sie das Vorgefallene zunächst kalt zu lassen. Doch ihr Leben ist über Nacht ein anderes geworden. Resolut spürt sie den Angreifer auf und verstrickt sich mit ihm in ein gefährliches Spiel aus Neugier, Anziehung und Rache. Es ist ein Spiel, das jederzeit außer Kontrolle geraten kann …
(Text: Verleih)

Presse

Paul Verhoeven war immer ein Meister des Doppeldeutigen. Aber mit »ELLE«, seiner triumphalen Rückkehr nach zehn Jahren Kinoabstinenz, geht er noch einen Schritt weiter. Jede Szene, jedes noch so kleine Detail des Films lässt sich auf verschiedene Arten lesen, und nichts liefert einen endgültigen Schlüssel zu dem Film. (Sascha Westphal, epd-Film)

Isabelle Huppert war schon vorher die vielleicht größte europäische Schauspielerin. Mit „Elle“ aber hat sie eine Rolle gefunden, die ihrer Persona noch einmal neue Facetten verleiht und sie zugleich abrundet, wie eine Summe aus all den Erfahrungen, die sie mit ihren Rollen seit „Loulou“ oder „Der Saustall“, seit den siebziger Jahren schon, gemacht hat. (Bert Rebhandl, FAZ)

 

Auszeichnungen

César 2017: Bester Film, Beste Hauptdarstellerin (Isabelle Huppert)

Trailer

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