© La Fabrique de Films
Thelma, Louise et Chantal heiß der Film von BenoĂ®t PĂ©trĂ©, der nicht nur Regie führt sondern auch als Darsteller un Sänger in Erscheinung tritt. Es ist, wie der Titel schon vermuten lässt, ein Road-Movie mit drei Frauen in den Fünfzigern (Jane Birkin, Caroline Cellier, Catherine Jacob), die sich nicht von ihrem Alter einengen lassen wollen und auf ihrer gemeinsamen Fahrt zu einer Hochzeit einige Abenteuer mit Herz, Schmerz und Humor erleben.
Der Soundtrack wurde von der Sängerin Keren Ann geschrieben.
© Sony Pictures
Das bereits mit unzähligen Auszeichnungen überhäufte Gangsterepos Ein Prophet (Un prophète) kommt nun endlich in die deutschen Kinos.Von der Kritik gefeiert war Jaques Audiards letzter Film in den französischen Kinos eher mäßig erfolgreich: knapp 1.5 Mio Menschen haben ihn dort bislang gesehen.
Hier der deutsche Trailer:
Concorde Filmverleih
Die Komödie DAS KONZERT gehört mit zwei “CĂ©sar du Cinema”, den “französischen Oscars”, zu den Gewinnern der diesjährigen Preisverleihung. Allein in Frankreich haben mehr als 2 Millionen Besucher den mehrfach ausgezeichneten Film des französisch-rumänischen Regisseurs Radu Mihaileanu gesehen. DAS KONZERT startet am 29. Juli 2010 in den deutschen Kinos.
Bester Film (Meilleur film )
Ein Prophet (Un prophète ) – Regie: Jacques Audiard
Beste Regie (Meilleur réalisateur )
Jacques Audiard – Ein Prophet (Un prophète )
Beste Hauptdarstellerin (Meilleure actrice )
Isabelle Adjani – Heute trage ich Rock! (La journée de la jupe )
Bester Hauptdarsteller (Meilleur acteur )
Tahar Rahim – Ein Prophet (Un prophète )
Foto: Georges Biard
Jean-Paul Lilienfeld ermöglichte mit seinem sozialkritischen Drama Heute trage ich Rock! (La JournĂ©e de la jupe ) Isabelle Adjani nach einer mehrjährigen Schaffenspause ein erfolgreiches Comeback. In seinem Film diesem schlüpft Isabelle Adjani in die Rolle einer Lehrerin, die überfordert ist mit dem Schulalltag unter den Einwandererkindern einer französischen Vorstadt und gewaltsame Maßnahmen ergreift, um sich Respekt zu verschaffen. Für den Part der Sonia Bergerac erhielt Adjani großes Lob von den Kritiker_innen und ihren fünften CĂ©sar als beste Hauptdarstellerin.
© UGC Distribution
Erfolgreichster Film bei der diesjährigen Verleihung des wichtigsten französischen Filmpreises CĂ©sar war Jacques Audiards Un Prophète (Ein Prophet). Der Film wurde nicht nur als beste französische Kinoproduktion des vergangenen Jahres geehrt, sondern erhielt unter anderem die Auszeichnungen für die beste Regie, den besten Hauptdarsteller, die beste Kamera und den besten Schnitt.
Eine besondere Ehre wurde dabei Tahar Rahim zu Teil, der nicht nur als bester Hauptdarsteller sondern auch als bester Nachwuchsdarsteller ausgezeichnet wurde.
Pascal Caucheteux und GrĂ©goire Sorlat von “Why Not Productions” sind mit dem Prix Daniel Toscan du Plantier als beste Produzenten des vergangenen Jahres geehrt worden. Sie waren unter anderem an den Produktionen von Un prophète , Looking for Eric und Non, ma fille, tu n’iras pas danser beteiligt.
L’arbre et la forĂŞt von Olivier Ducastel und Jacques Martineau mit Guy Marchand, Françoise Fabian, Sabrina Seyvecou und Yannick Renier in den Hauptrollen. In dem Film geht es um den alten Baumzüchter FrĂ©dĂ©ric, der seit mehr als 60 Jahren ein traumatisches Geheimnis verbirgt: während der deutschen Besatzung war FrĂ©dĂ©ric wegen Homosexualität in einem KZ in den Vogesen. Nach dem Krieg hat er alles getan, um seine schrecklichen Erlebnisse zu verdrängen. Nur seine Frau und sein ältester Sohn wissen davon. Als sein Sohn stirbt, entschließt er sich, seine Vergangenheit auch seinen Verwandten mitzuteilen…
Plein sud von SĂ©bastien Lifshitz mit Yannick Renier, LĂ©a Seydoux, Nicole Garcia, ThĂ©o Frilet und Pierre PĂ©rier. Roadmovie um den jungen Sam, der am Steuer seines alten Fords auf dem Weg nach Süden ist. Mit dabei sind LĂ©a und Mathieu, zwei Geschwister, sind Tramper, die Sam mitgenommen hat, damit es nicht so langweilig wird. LĂ©a liebt die Männer, Mathieu auch. Auf ihrer Reise werden Fahrer und Passagiere sich kennen lernen, sich herausfordern, sich verlieben. Aber Sam hat ein Geheimnis , eine alte Wunde, die wieder aufgerissen ist – er hat eine Nachricht von seiner Mutter erhalten, und jetzt will er sie wiedersehen.
Die Jury der Evangelischen Filmarbeit hat den in dieser Woche angelaufenen Film “Welcome ” von Philippe Lioret als Film des Monats ausgezeichnet. Für die unabhängige Jury zeigt der Film, “dass Solidarität nicht nur den Verfolgten hilft, sondern auch dem Leben des Helfers eine Wendung, gar einen neuen Sinn verleiht.” Er sei zudem einerseits ein Aufruf zur Hilfeleistung aber eben auch eine Anklage gegen eine menschenverachtende Einwanderungspolitik.
© Diaphana Films
Spielfilm Frankreich/Belgien 2005
Mehrfach preisgekröntes Meisterwerk der belgischen Regie-Brüder Jean-Pierre & Luc Dardenne.
Am kommenden Dienstag, 09.02.10 um 22:45 auf RBB Fernsehen.
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